Wahre Größe kennt keine Grenzen.

Das 1.5 x vergrößerte Abbild des neuen Audi Q7 ist eine Synthese aus Robustheit und sportlich eleganter Linienführung, dessen Gesamterscheinung auch auf 2.000 Meter Höhe seine Präsenz und Maskulinität beweist – gefertigt aus nur einem Material: Schnee.

Tag 4 und 5 fokussierten sich ausschließlich auf Detailarbeiten, die den Charakter des Audi Q7 ausmachen. Die markanten Exterieur-Details wurden aus Eisblöcken geschnitzt und in die Schneeskulptur integriert. 

In 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. 20 Jahre Leichtbau-Erfahrung flossen in die Entwicklung ein und machten den neuen Audi Q7 325 Kilogramm leichter als seinen Vorgänger. Auch Wintersportler wissen, Bedingungen kann man nur mit sehr gutem Material optimal ausnutzen. 

Der Audi Q7 hält nun auf 2.000 Meter Höhe die Spur und wurde von 26.01. bis 30.01.2015 aus 23,5 Tonnen Schnee von Hand gefertigt. Der Winter zeigte sich über die Aufbautage hinweg von all seinen Seiten und brachte das Team besonders an Tag 2 an ihre Grenzen. 

Abhängig von Wetterlage und Ausgangsmaterial beweist das Projekt „Audi Q7 Schneeskulptur“ auf der Schmittenhöhe, dass perfektionierte Handarbeit und Symbiose mit den Bedingungen das Wichtigste sind, um ein solches Naturkunstwerk zu kreieren. 
Verfolgen Sie hier den kompletten Aufbau von Tag 1 bis 5:

Ok. Das ist Eis. Na und?

Das sind keine schlechten Bedingungen, denn die gibt es nicht. Zwischen Schneeböen und Winterwunderland. Das Projekt Audi Q7 Schneeskulptur trotzt Wind und Wetter.

Schnee. Schnee. Schnee. An Tag 3 gilt es im Winterwunderland inmitten von knapp 10 cm frischem Neuschnee an das Formen zu gehen. Der Schneeblock ist stark vereist und bringt die Künstler gerade in den ersten Phasen des Projekts körperlich an ihre Grenzen. Heute werden die Außenformen definiert. Kühlerhaube, Dach, Türen, Fenster und Reifen werden nach den genauen Maßen des Audi Q7 geformt. Die Schneeskulptur stellt am Ende ein 1.5 x vergrößertes Abbild des neuen Audi Q7 dar. 

„Wichtig ist, immer parallel überall zu arbeiten, um den Überblick zu behalten.“ Die Verhältnisse sind das Wichtigste. Damit die stimmen, müssen ständig an allen Ecken die Größen mit der Skizze abgeglichen werden. 

Tag 4 und 5 versprechen noch viel an Detailarbeit. Nach dem Formen geht es an das Schnitzen der Details des neuen Audi Q7. Wie stürmisch es oben zuging, und wie die Männer dem Schneeblock mit Power zu Leibe rückten, gibt’s in unserem Video zum kompletten Projekt am Montag.

Alle Bedingungen sind perfekte Bedingungen. Zumindest für den Audi Q7.

Die erste Hürde bereits um 08:30 Uhr. Wegen zu schlechtem Wetter kann der trassXpress morgens nicht in Betrieb genommen werden. Wie kommen die Künstler jetzt zur Schneeskulptur? Dafür mussten direkt die Skier ausgepackt werden. Wo kein Weg ist, wird ein Weg gemacht. Eine geöffnete Bahn bringt die Künstler auf den Berg, wo sie sich mit den Skiern dann den Weg zur Schneeskulptur bahnten.

Der Winter ist in Österreich eingetroffen. Dicke Flocken und 115 cm Schneehöhe sind es aktuell auf 2.000 Meter Höhe auf der Schmitten. Klingt nach Winterwunderland – zumindest wenn man nicht auf 2.000 Meter Höhe Handarbeit leistet. 

Wie Benno Reitbauer an Tag 1 sagte: „Wir hoffen auf wenig Wind, da wir ja komplett ungeschützt im Freien arbeiten.“ Wünsche zählen ja bekanntlich wenig beim Wetter. Wir müssen das Beste aus den Bedingungen machen. So wurde an Tag 2 definitiv das nächste Level in Punkto Schneekunst erreicht: Erste Umrisse des neuen Audi Q7 werden in Handarbeit bei extrem rauen Bedingungen geschaffen. 

„Der Audi Q7 hätte hier oben keine Probleme, aber als Menschen sind wir auf unsere Hände angewiesen.“ , sagt Jiri Kaspar.

Audi Q7 Schneeskulptur

Tag 1: Sonne, Neuschnee und ein eisiger Schneeblock auf 2.000 Meter Höhe. Was hier in den ersten Stunden passiert, ist reine Manpower.

„Dass Audi die Spur hält, ist ja bekannt. Das wollen wir am Hausberg in Zell am See mit dem neuen Audi Q7 quattro nochmal verdeutlichen.“, sagt Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. Hier trifft Panorama Performance. Der perfekte Platz, um ein außergewöhnliches Projekt umzusetzen. Der Audi Q7, gefertigt aus nur einem Material: Schnee. Das ist das Ziel. 

Auf Basis der Skizzen des neuen Audi Q7, die bei der Europapremiere auf der Vienna Autoshow vor 2 Wochen genommen wurden, bringen die Künstler in den nächsten Tagen den ersten neuen Audi Q7 auf 2.000 Meter Seehöhe. 

Um 08:15 Uhr ging es für das Team mit dem tassXpress rauf auf die Schmittenhöhe. 

10:30 Uhr: Erst noch etwas verhalten, hat der Tag bereits vormittags die Bezeichnung „Traumschitag“ erreicht. Sonne pur und Neuschnee. Benno Reitbauer hofft auf wenig Wind. „Tag 1 ist rein körperliche Arbeit. Kreative Aspekte und Kunst spielen hier noch keine Rolle. Heute ist Manpower gefragt.“, sagt Herr Reitbauer. 

Benno Reitbauer, Schneekünstler bei Alpeniglu.com ist der Kopf hinter dem Projekt. Wir stehen mit ihm vor einer Schneemasse im zweistelligen Tonnenbereich, die über die letzten Tage mit Ratracs zusammengefahren wurde. „Das Material ist härter als erwartet, das wird die größte Herausforderung.“, sagt Benno Reitbauer. 

Jedes Projekt dieser Art bleibt spannend – besonders aufgrund der Witterungsverhältnisse. Nach Fertigstellung begrüßt ein perfekt vergrößertes Abbild des neuen Audi Q7 die Skifahrer auf der Schmittenhöhe. Sehen Sie mehr von Tag 1 und erste Aufnahmen hier: