Vom Gleiten und Hetzen

Den Red Bull X-Alps sagt man nach, das härteste Abenteuerrennen der Welt zu sein. Die neue Routenwahl sorgt für ein zusätzliches Plus an Strapazen. Flotte Beine, gute Gleiteigenschaften und ein verlässlicher Partner sind damit gefragter denn je.

Ausgangspunkt für das 1.338 Kilometer lange Rauf und Runter ist der Salzburger Mozartplatz. Am Weg über die Alpen nach Monaco müssen in sechs Ländern 13 Turnpoints passiert werden – die höchste Anzahl seit Anbeginn des Rennens. Insgesamt fünf Mal gilt es den Hauptkamm der längsten Gebirgskette Europas in nord-südlicher beziehungsweise ost-westlicher Richtung zu überqueren - teilweise durch neue Gebiete.

Premiere für den Audi e-tron

Aufgrund des zeitigen Termins, das Rennen startet heuer bereits am 16. Juni, ist im hochalpinen Gelände mit deutlich mehr Schnee als in den Jahren zuvor zu rechnen. Erlaubt das Wetter keine Flüge, könnte es ein sehr langer und kräftezehrender Battle werden. Umso entscheidender ist das Rollenspiel mit den Assistenten, die ihre Piloten verfolgen, mit Nahrung und Informationen versorgen und als Bindemitglied zur Rennleitung fungieren. Erstmals in der Renngeschichte kommen mit dem neuen Audi e-tron vollelektronische Support-Fahrzeuge zum Einsatz. Insgesamt zehn Fahrzeuge werden zu Verfügung gestellt, Nutznießer sind neben dem Organisationsteam auch Christian Maurer, Österreichs Hoffnungsträger Paul Guschlbauer oder die Neuseeländerin Kinga Masztalerz. Die Bewährungsprobe für Mensch und Material wird heuer von 32 Athleten aus 20 Nationen wahrgenommen, Österreich ist mit drei Teams vertreten. Jeder ihrer Schritte wird von fortschrittlicher Live Tracking Technologie erfasst und für Millionen von Fans zugänglich gemacht.

Mehr Infos finden Sie unter: https://www.redbullxalps.com