ÖSV-Adler und Red-Bull-Kicker testen sich ans Limit

Richtiges Handling & Highspeed mit Hirn: Hayböck, Schlager, Wolf und Co. gaben in zwei Audi Modellen am Salzburgring Gas.

Für die ÖSV-Adler war es eine willkommene Abwechslung vor dem Heimspringen beim Sommer-Grand-Prix in Hinzenbach. Für die Kicker von Red Bull Salzburg eine verdiente Belohnung für den Sieg gegen Olympique Marseille in der Europa League. Doch die Audi Track Experience am Salzburgring war nicht nur eine Vollgas-Veranstaltung. Es ging auch um Fahrsicherheit in Extremsituationen.

Im Audi RS 5 Coupé mussten die Sportler zuerst Slalom fahren. Ziel der Übung: Richtiges Handling auf regennasser Fahrbahn.  Anschließend wurde im Audi R8 V10 zweierlei getestet: Vollbremsung und Highspeed! „Es hat Riesen-Spaß gemacht – und man konnte eine Menge lernen. Allein schon, dass man sich traut eine Vollbremsung zu machen. Oder zu erfahren wie das Auto auf regennasser Fahrbahn reagiert. Und schließlich noch die vielen PS einmal auf einer Rennstrecke auszureizen - laut Instruktor war ich relativ schnell. Im Straßenverkehr fahr ich aber weiterhin vorsichtig“, war ÖSV-Adler Michael Hayböck begeistert. Auch Teamkollege Manuel Poppinger sammelte bei der Audi Track Experience viele positive Erfahrungen: „Da sieht man so richtig den Unterschied zwischen meinem Auto, einem Kombi, und solchen Autos.“

Den Spielern von Red Bull Salzburg sowie ihrem Trainerduo Marco Rose und René Aufhauser ging es nicht anders. „Es war für mich das erste Mal auf einem Rundkurs mit einem Audi R8– schon eine richtig coole Sache. Die Erfahrungen vom Handlingparcours mit dem Audi RS5  können im Alltag äußerst nützlich sein“, nickt Red-Bull-Rekordspieler Andreas Ulmer. Auch die Jungen Wilden, Xaver Schlager und Hannes Wolf waren am Salzburgring voll in ihrem Element. Schlager: „Schon geil, wie schnell das Auto von null auf hundert beschleunigt. Man muss extrem präzise fahren auf der Rennstrecke. Aber auch die Bremsübungen waren eine super Erfahrung. Wenn’s einmal eng wird, sollte man besser voll auf die Bremse steigen.“ Auch Neo-ÖFB-Teamspieler Wolf war nicht nur vom Speed der beiden Audi Modelle angetan: „Es hat super Spaß gemacht, weil ausfahren kann man so ein Auto ja sonst nie. Unser Teammanager Marc Lang, der neben mir im Auto gesessen ist, hat mich überredet vorsichtiger zu fahren – er hat Familie. Das gilt für mich auch im Alltag.“